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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

erwiesen rechtsextrem

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Morgendämmerung in Deutschland:
Wenn die Wehrpflicht wieder eingefürt wird, du aber gesichert rechtsextrem bist.

Das Beiwort erwiesen rechtsextrem bzw. gesichert extremistisch ist eine stigmatisierende Etikettierung, mit welcher der deutsche Inlands­geheimdienst (Verfassungsschutz) im Auftrag der jeweiligen Bundesregierung oppositionelle Parteien, zivil­gesellschaftliche Bewegungen und unabhängige Medien oder sogar Einzelpersonen öffentlich verleumdet und deren Überwachung mit geheimdienstlichen Mitteln rechtfertigt.

Mit dieser Etikettierung wurden folgende Organisationen und Personen belegt:

  • Thüringische Landesverband der Partei Alternative für Deutschland[wp]
    Der Verfassungsschutz von Thüringen stuft den Landesverband von Parteirechtsaußen Björn Höcke inzwischen als "erwiesen extremistisches Beobachtungs­objekt" ein. Diese Entscheidung sei bereits am 15. März 2021 gefallen, sagte Verfassungs­schutz­präsident Stephan Kramer[wp] am Montagabend bei der Vorstellung des Verfassungs­schutz­berichts 2020 in Erfurt.[1][2]
  • Junge Alternative[wp]
    Das Bundesamt für Verfassungsschutz setzt zu einem neuen Schlag gegen die so genannte Neue Rechte an: Gleich drei Organisationen werden als gesichert rechts­extremistische Bestrebung eingestuft - darunter die Nachwuchs­organisation der AfD.[3]
    Laut WikiPrawda: Das Bundesamt für Verfassungsschutz hatte die Organisation am 15. Januar 2019 als "Verdachtsfall" bezeichnet, attestiert ihr eine "migrations- und insbesondere islam­feindliche Haltung" und stuft sie seit April 2023 als "gesichert rechts­extremistisch" ein, setzte diese Einstufung aufgrund eines Eilantrags der Partei vor dem Verwaltungsgericht Köln jedoch zwei Monate später vorläufig wieder aus.
  • Compact - Magazin für Souveränität[wp]
    Das Bundesamt für Verfassungsschutz stuft das "Compact"-Magazin des Aktivisten Jürgen Elsässer inzwischen als erwiesen rechts­extremistische Bestrebung ein. Das teilte die Behörde auf Anfrage der Nachrichten­agentur dpa mit.[4]
  • Hans-Christoph Berndt[wp] (Fraktionschef im Landtag), Daniel Freiherr von Lützow[wp] (Ex-Partei-Vize), Lars Günther[wp] (Landtags­abgeordneter), Ex-Parteichef Andreas Kalbitz[wp].[5]
  • "Reichsbürger"
  • "Selbstverwalter"
  • Querdenker-Bewegung wegen "demokratie­feindliche und/oder sicherheits­gefährdende Delegitimierung des Staates"

Einzelnachweise